
Kaum wird es draussen kälter, drohen uns Schnupfen, Husten und Grippe. Tatsächlich sind Erkältungen die häufigsten Erkrankungen in der kalten Jahreszeit. Wie der Name «Erkältung» richtig sagt, geht der Krankheit eine Kälteeinwirkung voraus.Kälte stellt für den Organismus speziell für einen geschwächten eine besondere Belastung dar. Doch nicht jede Kälteeinwirkung hat eine Erkältung zur Folge. Wir können vorbeugend sehr viel tun und therapeutisch regulierend eingreifen, damit eine Erkrankung gar nicht erst entsteht, oder dafür sorgen, dass ihr Verlauf wesentlich gemildert wird.
Viele Faktoren beeinflussen die Antwort des Organismus auf Kälte und fremde Erreger. Im Wesentlichen gibt es drei Varianten:Ist das Immunsystem stark, kann sich der Körper gegen Viren und Bakterien wehren. Es gibt keine entzündliche oder fieberhafte Reaktion.Ist der Organismus dagegen geschwächt, dringen Kälte, Viren und Bakterien ein. Einerseits geschieht dies, ohne dass Fieber entsteht. Der betroffene Mensch ist nicht sichtbar krank, sondern fühlt sich unter Umständen über mehrere Monate nicht wohl.Andererseits kann der schwache Organismus auch mit Wärme reagieren. Die Folge: Fieber und Entzündungen in Rachen und Nebenhöhlen sowie Katarh. Erkältungen sind also nicht einfach Infektionen, sondern zeigen an, wie stark oder schwach unser Organismus ist.
Erkältungskrankheiten sind ein Indikator für Schwäche in unserem Organismus: Die Abwehrkräfte des Immunsystems sind ungenügend. Damit das harmonische Gleichgewicht unseres Körpers nicht gestört wird, sollten wir die Abwehrkräfte frühzeitig anregen.Weleda bietet eine ganze Reihe von Heilmitteln auf anthroposophischer Basis an, welche die Selbstheilungskräfte unterstützen und den gesamten Organismus stärken. Sie lindern die akuten Symptome, unterdrücken sie aber nicht. Sie wirken günstig auf den Wärmeorganismus und beugen damit Komplikationen vor.