Die Verbindung zwischen Granatapfel, Haut und Biographie

Ein wichtiger Spiegel unserer körperlichen und vitalen, aber auch seelischen und geistigen Verfassung ist unsere Haut. Hier zeigen sich um das 42. Lebensjahr herum abbauende Prozesse immer deutlicher: Mimikfalten nehmen zu, die Haut wird zunehmend empfindlicher.

Die Dauer für eine komplette Erneuerung der Haut steigt nun von 30-40 auf 40-60 Tage. Auch die Durchblutung nimmt ab, was eine Entschlackung der Haut bewirkt. In der Folge verlieren Schweiß und Talgdrüsen an Aktivität und in der Schutzbarriere entstehen Lücken. Die Haut wird trockener und schlaffer, sie wird anfälliger gegenüber äusseren Einflüssen, erholt sich langsamer und verliert an Ausstrahlung.

Eine zentrale Rolle bei dieser Veränderung spielen freie Sauersoffradikale (ROS). Sie entstehen natürlicherweise in jeder Körperzelle und verursachen vor allem Schäden an den Zellmembranen und beeinträchtigen damit auch die Vitalität der gesamten Zellen. In der jungen Haut konnten sie schnell wieder durch hauteigene, antioxidative Mechanismen eliminiert werden. Mit dem Alter gerät dieser Ablauf aus dem Gleichgewicht, so dass zunehmend mehr ROS zurück bleiben, die der Körper nicht verarbeiten kann. So treibt der „oxidative Stress“ den Alterungsprozess der Haut weiter voran, der durch äussere Einflüsse wie UV-Licht, Ozon, Zigarettenrauch, Alkohol oder Arzneimittel zusätzlich erhöht werden kann.

Der Granatapfel ist ein wahrer Segen, wenn es darum geht, die sich nun aufstauenden ROS wieder los zu werden. Mit seiner äusserst hohen antioxidativen Wirkung hilft er, den Abbau zu beschleunigen. Er entlastet unsere körpereigenen Kräfte und regt die Regeneration unserer Haut an. So bewirkt der Granatapfel auch in der Haut dasselbe, wie auf all unseren Ebenen: er bringt die natürlichen Prozesse zum Fliessen.