Haut und Sinne Verwöhnen

Was gibt es Schöneres, als das Badeerlebnis mit einer wohltuenden Massage abzurunden? Mit den Weleda Körperölen schenken Sie sich eine schützende Hülle und aufbauende Pflege für Ihre Haut.

Fahren Sie manchmal aus der Haut? Waren sie neulich besonders dünnhäutig und hätten sich gewünscht, ein dickeres Fell zu haben? Wurden Sie blass und rot vor Aufregung, Ärger oder auch Freude?  Die Ausdrücke zeigen: Unsere Haut ist ein Wahrnehmungs- und Sinnesorgan. Sie ist die Grenze unseres Körpers nach aussen und zugleich eine durchlässige «Membran», die einen gewissen Austausch erlaubt. Dies gilt sowohl stofflich als auch seelisch: Natürliche Substanzen wie pflanzliche Öle fördern die Vitalität der Haut und unser Wohlbefinden ebenso wie eine liebevolle Berührung.

Wir wissen heute, dass die Haut in der Vielfalt ihrer Fähigkeiten und Funktionen nur dem Gehirn vergleichbar ist. Sie macht ähnlich wie dieses unsere Identität, unsere  Unverwechselbarkeit aus. Man könnte die Haut als nach aussen gekehrtes Hirn bezeichnen. Denn der menschliche Embryo entwickelt sich aus drei Zellschichten, die als Keimblätter bezeichnet werden. Aus einer davon entstehen innerhalb der ersten Wochen die Anlagen von Gehirn und Haut. So kann es kaum wundern, dass sich unser erster Sinn in der Haut entwickelt: die Empfindsamkeit für Berührung, die ihre entsprechenden Zonen auch schon im Gehirn herausbildet.

Kinder brauchen für eine gesunde Entwicklung Berührung - sonst verkümmern sie körperlich und seelisch. Aber auch für Erwachsene gilt: Seelisches Wohlbefinden und körperliche Gesundheit hängen wesentlich davon ab, dass wir berührt werden.

Massage ist die Kunst der Berührung. Zugleich ist sie wahrscheinlich die älteste Form des Heilens. Jede Berührung regt sowohl den Körper als auch das Bewusstsein an. Mit einer Massage kommt vieles wieder «in Fluss», die Zirkulation wird angeregt, der ganze Organismus durchwärmt.  Durch das Ansprechen des rhythmischen Systems hat sie immer eine harmonisierende Wirkung, was sich auch am ausgleichenden Einfluss auf die Atmung ablesen lässt. Schenken Sie sich dieses Erlebnis!

Selbstmassage für die Beine

Wichtig ist: Lassen Sie sich Zeit. Sorgen Sie dafür, dass Sie mit Ihrer Aufmerksamkeit ganz bei sich sein können. Nehmen Sie nur soviel Öl in Ihre Hände, wie die Haut während der Massage nach und nach aufnehmen kann.

Und so geht´s: Setzen Sie sich auf den Boden und ziehen Sie die Knie etwas an. In dieser Haltung erreichen Sie sowohl Waden als auch Oberschenkel. Kneten Sie Waden und Schenkel sanft von unten nach oben, sparen Sie aber empfindliche Stellen an der Kniekehle aus. Den Bereich rund um Knie und Fussgelenke können Sie massieren, indem Sie mit den Fingerspitzen kleine Kreise beschreiben. Gönnen Sie sich hinterher zugedeckt eine halbe Stunde Ruhe, damit der Effekt von Öl und Massage nachwirken kann.

 

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