Stumpfe Verletzungen

Verstauchungen, Zerrungen oder Prellungen sind meistens sehr schmerzhaft und führen zu Schwellungen oder Blutergüssen, weil die Zirkulation von Blut und Gewebeflüssigkeit unter der Haut gestört ist. Durch die Verletzung werden feine Gefässe beschädigt und Blut tritt in das Gewebe aus. So entsteht ein Bluterguss (Hämatom) bzw. eine Schwellung (Ödem). Verletzungen ohne Gelenkbeteiligung sind in der Regel harmlos und heilen meist schnell und komplikationslos aus. Gute Hilfe leisten hier natürliche Auszüge aus Arnika, denn sie lindern Schmerzen, strukturieren verletztes Gewebe und lassen so Schwellungen schneller abklingen.

Hinweis: Arnika-Präparate nicht anwenden bei bekannter Überempfindlichkeit gegen Arnika oder andere Korbblütler. 

Zur Behandlung von Prellungen, Verstauchungen, Quetschungen und Blutergüssen
Zur Behandlung von Schmerzen bei stumpfen Verletzungen und Blutergüssen
Für Umschläge bei Prellungen, Verstauchungen, Quetschungen und Blutergüssen

Tipp: Linderung durch Kühlung

Verstauchungen und Zerrungen heilen schneller, wenn die betroffene Stelle etwa 30–45 Minuten mit Kühlkompressen, Eisbeuteln oder auch kaltem Wasser gekühlt wird. Das lindert nicht nur den Schmerz, sondern verlangsamt auch das Entstehen von Schwellungen. Legen Sie während der Kühlung ein Tuch zwischen Eisbeutel bzw. Kühlkompresse und Haut, um Erfrierungen zu vermeiden. Zusätzlich unterstützt das Hochlagern des verletzten Körperteils – möglichst über Herzhöhe – das Abschwellen, da sich dadurch der Rückfluss des Blutes verbessert.

Heilpflanzen-Info

Arnica montana (Arnika)

Mehr als 150 Inhaltsstoffe wurden im Korbblütengewächs aus den Bergen Mittel- und Südeuropas bereits identifiziert. Arnika wirkt durchblutungsfördernd und regt den Stoffwechsel an. Schwellungen klingen so schneller ab. Durch ihre formgebende Kraft wirkt die Arnika strukturierend, unterstützt den Abbau von totem Zellmaterial und bringt so wieder „Ordnung“ ins Gewebe. Das fördert die Heilung zusätzlich.

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