Weleda als Arbeitgeber

Neset Elmas, Produktionsmitarbeiter Weleda Schweiz

Bereits seit 33 Jahren arbeitet Neset Elmas für die Weleda Schweiz in der Produktion. „In dieser Zeit hat sich wirklich alles geändert. Wir haben von einer komplett händischen Herstellung auf eine zeitgemässe maschinelle Produktion im Industriezeitalter umgestellt.“ Auch die Belegschaft am Standort in Arlesheim hat sich in den letzten 30 Jahren sehr gewandelt. „Ich war einer von rund 90 Mitarbeitenden und heute sind wir über 400 Leute.“

"Für mich ist es schön, auch in der Produktion der Natur so nahe sein zu können."

Als der gebürtige Türke 1987 in der Produktion anfing, wurde das meiste von Hand gepflückt und dann in den Laboren weiterverarbeitet. Die Produktionsmengen waren dabei deutlich geringer als heute: „Zu Beginn meiner Tätigkeit haben wir vielleicht 600 Kilo am Tag produziert. Heute haben wir tägliche Produktionsmengen von circa 18‘000 Kilo.“ Analog zu den Produktionsmengen ist natürlich auch das Arbeitspensum in der Produktion drastisch gestiegen. „Heute müssen die Dinge geregelter ablaufen weil man auch viel effizienter sein muss. Früher gab es keine Stempeluhr und oft wurde bis spät in die Nacht gearbeitet. Nach einer langen Nachtschicht gab’s dann vom Betriebsleiter manchmal als Dankeschön für alle Produktionsmitarbeiter ein „Zmorge“ (Frühstück).“

"Unsere große Produktvielfalt macht das tägliche Arbeiten abwechslungsreich für mich."

In seiner Arbeit schätzt er sehr, dass er sowohl Naturkosmetik- als auch Pharmaprodukte produziert. „Es ist schön, diese Produkte herzustellen. Ich selbst bin ein grosser Fan der Citruslotion und der Zahncremes.“

In seiner Freizeit hat der Vater dreier Kinder auch bereits an einer Komödie über Weleda mitgewirkt. Von der Putzfrau über den Aussendienstmitarbeiter bis hin zur Geschäftsleitung wurden alle Rollen verkörpert und das Stück  anschliessend allen Mitarbeitenden vorgeführt. „Solche Anlässe, an denen das Familiäre und der Zusammenhalt im Vordergrund stehen, repräsentieren für mich die Weleda.“