Warum Weleda

Es ist unser Ziel, dass eine Ausbildung bei Weleda die Lernenden fachlich und persönlich weiterbringt. Deswegen besteht die Berufsausbildung bei Weleda aus einer bunten Vielfalt an Ausbildungsbausteinen, die das Miteinander stärken, den persönlichen Horizont erweitern und verschiedene Kompetenzen fördern.

1. Begegnungstage

Die Begegnungstage finden für die neuen Lernenden noch vor dem ersten Tag in Ausbildung statt. Getreu dem Motto „Ankommen und Orientieren“ ermöglichen sie das Kennenlernen und den Austausch unter neuen Lernenden, bestehenden Lernenden, Berufsbildnern (Schweiz) und Fachausbildern (Deutschland). Alle Lernenden beschäftigen sich mit spannenden Gruppenaktivitäten in der Natur. Zudem bearbeiten die neuen Lernenden Themen wie den Einstieg in die Arbeitswelt, die neue Rolle und die Werte der Weleda. Die bestehenden Lernenden tauschen sich zu ihren bisherigen Erfahrungen in der Ausbildung aus und können dabei herausfinden, wo sie zum gegebenen Zeitpunkt in ihrer Ausbildung stehen. Währenddessen machen sich die Lernenden des dritten Ausbildungsjahres zu einer gemeinsamen Wanderung auf, um die Ausbildungszeit zu reflektieren und sich auf den bevorstehenden Rollenwechsel einzustimmen.

„Die drei Jahre meiner Ausbildung vergingen wie im Flug. In dieser Zeit habe ich viel gelernt, bin älter geworden und mit meinen Aufgaben gewachsen. Durch die Begegnungstage hatte ich nochmal die Möglichkeit, all das Revue passieren zu lassen. Damit wurde mir erst richtig bewusst, dass ein weiterer Meilenstein in meinem Leben jetzt zu Ende ist. Zusammen mit den anderen Lernenden habe ich an den Begegnungstagen meine Ausbildung begonnen, an den Begegnungstagen haben wir diesen Weg gemeinsam beendet. Gerade auch der Austausch mit den anderen Lernenden und ihren Erlebnissen hat mir sehr viel mitgegeben. Es war wie eine kleine Zeitreise, die mir gezeigt hat, wo ich heute stehe. Nun bin ich bereit für den nächsten Schritt.“

Pia Mader, Ausbildung zur Chemielaborantin

 

2. Einführungstage

Um das „Ankommen und Orientieren“ geht es auch an den Einführungstagen. Diese finden in der ersten Woche der Ausbildungszeit statt. Die neuen Lernenden erfahren mehr über die Geschichte und Kultur der Weleda, beschäftigen sich mit Nachhaltigkeit und erhalten alle Informationen, die rund um ihre Ausbildung von Bedeutung sind.

3. Interkulturelles Lernen

Die Lernenden der Weleda haben die Möglichkeit, die Weleda-Zweigniederlassung in Schwäbisch Gmünd (Deutschland) und/oder eine der vielen verschiedenen Weleda-Niederlassungen im Ausland kennenzulernen. Sei es England, Russland, Brasilien oder Australien: Die Lernenden haben die Möglichkeit, ihre Fachkenntnisse zu erweitern, ihre Sprachkenntnisse zu vertiefen und ihre interkulturelle Kompetenz auszubauen.

4. Juniorfirma

Die Juniorfirma ist ein Gemeinschaftsprojekt aller Auszubildenden und Studierenden der ersten beiden Ausbildungsjahre am Standort Arlesheim und Schwäbisch Gmünd. Das Ziel des Projekts ist es, gemeinsam ein Produkt, eine Dienstleistung oder ein Event zu entwickeln und dieses im Anschluss zu verwirklichen. In der Juniorfirma bekommen die Lernenden ein Gespür für unternehmerisches Denken und Handeln sowie die Chance, mutig eigene Entscheidungen zu treffen und verschiedene Kompetenzen zu entwickeln.

5. Juniorredaktion

Die Juniorredaktion ist ein Team aus Lernenden, das sich eigenständig für das Ausbildungsmarketing der Weleda engagiert. Sie steht allen Lernenden der Weleda offen, die sich für kreative und verantwortungsvolle Aufgaben über die eigene Ausbildung hinaus begeistern können. Hierzu zählt zum Beispiel Texte für Zeitschriften zu verfassen, Anzeigen zu schalten sowie Messeaufritte zu organisieren und zu begleiten.

6. Ausbildungs-Zmorge/ Ausbildungscafé

Das Ausbildungs-Zmorge (Schweiz) bzw. das Ausbildungscafé (Deutschland) findet einmal im Jahr statt. Dort findet ein berufsbildübergreifender Austausch unter allen Lernenden und Berufsbildern (Schweiz) bzw. Fachausbildern (Deutschland) statt. Im Mittelpunkt der Gespräche stehen aktuelle Lernprojekte, interkulturelle Erfahrungen, Neues im Kontext der Ausbildung sowie andere aktuelle Themen.

„Das Ausbildungs-Zmorge ist ein toller Baustein während der Ausbildung. Einmal im Jahr treffen sich alle Lernenden zusammen mit allen Praxis- und Berufsbildnern. Der Baustein ist eine Plattform, die dem gemeinsamen Austausch von Erfahrungen und Erlebnissen dient. Unsere Ausbildungsverantwortlichen füllen die jeweils eineinhalb Stunden mit spannenden Themen. In diesem Zeitraum konnten wir, zu den entsprechenden Themen, viel übereinander und über uns selbst Gedanken machen und lernen. Für die neuen Lernenden ist es zudem eine Möglichkeit, die neue Umgebung kennenzulernen und sich in die Ausbildung bei Weleda einzuleben.“

                                                                Maria Schaffter, Ausbildung zur Kauffrau EFZ 

7. Anthroposophie unter uns erleben

Da Weleda ein anthroposophisch inspiriertes Unternehmen ist, stellt die Beschäftigung mit der Anthroposophie einen festen Bestandteil der Ausbildung dar. Im Rahmen von „Anthroposophie unter uns erleben“ machen die Lernenden beispielsweise einen Ausflug in eine anthroposophisch ausgerichtete Klinik oder besuchen eine Waldorfschule. Auf diese Weise erhalten sie einen lebendigen Zugang zu anthroposophischen Inhalten und entwickeln ein tieferes Verständnis von den Wurzeln und den Hintergründen der Weleda.

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