Punica granatum
Woher kommt der Name?
Punica granatum – den Namen haben ihm die Römer gegeben. Das lateinische „granatus" bedeutet „kernreich" – treffend für eine Frucht, die bis zu 700 Samen hinter ihrer harten Schale verbirgt. „Punicus" bedeutet „punisch" bzw. „karthagisch", da die Frucht über Karthago nach Europa gelangte.
Zur Botanik des Granatapfels
Der Granatapfel gehört zur Familie der Weiderichgewächse (Lythraceae). Der sommergrüne Kleinbaum mit seinen dornigen Zweigen wächst auf kargen, trockenen Böden, wird 1,5 bis 5 Meter hoch und kann mehrere hundert Jahre alt werden – eine Widerstandsfähigkeit, die sich in seiner besonderen Wirkstoffdichte widerspiegelt.
Eine Frucht kann bis zu 700 Samen enthalten. Prall und saftig werden sie von einer ledrigen Schale geschützt. Weil der Ölertrag aus den kleinen Kernen mit nur 12 bis 20 Prozent gering ist, zählt Granatapfelsamenöl zu den kostbarsten Pflanzenölen – und wird in der Hautpflege deshalb hochkonzentriert und gezielt eingesetzt.
Genauso auffällig sind die intensiv roten Trichterblüten, die im Frühling und Frühsommer erscheinen. Ihre Farbe verdanken sie Polyphenolen – verwandten Pflanzenstoffen, wie sie auch im Samenöl für dessen antioxidative Wirkung mitverantwortlich sind.
Wusstest du...?
Geschichte des Granatapfels
Die Urheimat des Granatapfels liegt vermutlich im Zweistromland Mesopotamien. Die Ägypter verehrten ihn und gaben ihn Pharaonen als Grabbeigabe mit. Im antiken Griechenland galt der Granatapfel als Symbol für Schönheit schlechthin. Paris verlieh die Frucht der schönen Helena und löste damit den Trojanischen Krieg aus. In der Bibel griff Eva nach der Frucht vom Baum der Erkenntnis – einem Granatapfel…
Das zeigt bereits, was die Wissenschaft heute belegt: Punica granatum besitzt eine aussergewöhnliche Kraft.
Punica granatum: die Pflanze für moderne Hautpflege
Was wie ein Mythos klingt, lässt sich heute im Labor nachvollziehen
Die kosmetische Wirksamkeit der Pflanze beruht auf einem dichten Zusammenspiel bioaktiver Substanzen. Das Samenöl liefert mit der Punicinsäure (Omega-5) eine seltene, mehrfach ungesättigte Fettsäure, die kein anderes Pflanzenöl in nennenswerter Menge enthält. Es besitzt starke antioxidative und regenerierende Eigenschaften.
Welche Inhaltsstoffe hat das kostbare Öl?
Interessiert dich die kosmetische Wirkung des Granatapfelsamenöls? In der Weleda Youth Power Pflegeserie bildet das Granatapfelöl zusammen mit Astaxanthin und Maca-Peptiden das Fundament für den 3-fach Protect & Lift Effekt: Zellschutz, Straffung und Anti-Falten-Wirkung in einer Formel.
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Bio-Anbau
Weleda bezieht Bio-Granatapfelsamenöl von rund 100 Kleinbauern im Südosten der Türkei, wo Punica granatum auf kargen, trocken bewässerten Böden naturgemäss am besten gedeiht. Der ökologische Anbau ohne synthetische Dünger sowie die schonende Kaltpressung sichern, dass die Wirkstoffe vollständig erhalten bleiben – ein Rohstoff-Ansatz, der seit Jahrzehnten Teil der Weleda Forschungsarbeit ist.
Die Urheimat des Granatapfels liegt vermutlich im Zweistromland Mesopotamien. Von dort verbreitete er sich über Ägypten und die Handelsrouten der Phönizier in die gesamte mediterrane Welt.
Aus biologischem Anbau: Rund 100 Kleinbauern im Südosten der Türkei bauen den Granatapfel für Weleda naturgemäss und ohne synthetische Dünger an – auf genau den kargen Böden, auf denen die Pflanze am besten gedeiht.
„Granatus" ist Lateinisch für „kernreich". „Punicus" bedeutet „punisch" bzw. „karthagisch", da die Frucht über Karthago nach Europa gelangte.
Fazit
Der Granatapfel ist weit mehr als ein Superfood-Trend. Als eine der ältesten Kulturpflanzen der Welt ist er eine der spannendsten Pflanzen der modernen Naturkosmetik. Sein Mythos ist jahrtausendealt – seine Wirkung wissenschaftlich hochaktuell.
Dieser Text wurde KI-unterstützt bearbeitet.



















