Schönheit

Warum Feuchtigkeitscreme für unsere Haut so wichtig ist

Die passende Feuchtigkeitspflege finden

Unsere Haut benötigt ausreichend Fett und Feuchtigkeit, um ihre Funktion als Schutzbarriere aufrecht zu erhalten. Je nach Hautzustand kann der Bedarf individuell schwanken. Durch die tägliche Gesichtsreinigung wird die Hautschutzbarriere in ihrer Funktion gestört. Zur Unterstützung benötigen wir eine Feuchtigkeitspflege.

So trocknet die Haut beim Reinigen weniger aus.

Die Gesichtshaut von Make-up und den Ablagerungen des Tages zu befreien ist wichtig.  Jedoch wird durch die tägliche Reinigung auch ein Teil des Hydrolipidfilms abgetragen. Daher kommt es darauf an, die Hautschutzbarriere nach der Reinigung in ihrer Funktion zu unterstützen.

 

Bei der Reinigung sollte darauf geachtet werden, ein mildes Reinigungsprodukt zu benutzen. Auch die Wassertemperatur spielt eine wichtige Rolle. Zu heisses Wasser trocknet die Haut zusätzlich aus. Ein zu häufiges oder raues Peeling kann die Hautschutzbarriere ebenfalls stark angreifen.

 

Eine schonende Reinigung geht so:

1. Das Gesicht leicht befeuchten.

2. Ein Reinigungsprodukt direkt oder mit dem Wattepad auftragen und kurz einmassieren.

3. Das Produkt mit einem weichen Waschlappen und lauwarmen Wasser abnehmen.

 

Zu einer detaillierten Weleda Reinigungsroutine geht es hier entlang. Nach der Reinigung kann ganz unkompliziert eine Feuchtigkeitspflege aufgetragen werden.

Welche Creme ist die passende Feuchtigkeitspflege für mich?

Jeder Hautzustand hat ein anderes Feuchtigkeitsbedürfnis. In diesen vier Situationen ist eine Feuchtigkeitspflege sinnvoll.

#1 Meine Haut fühlt sich nach dem Reinigen gut an. Trotzdem möchte ich ihr etwas Gutes tun und sie erfrischen.

Normale Haut ist der Idealzustand unter den Hautzuständen und sollte gepflegt werden, sodass sie nicht austrocknet. Eine leichte, schnell einziehende Feuchtigkeitscreme mit pflanzlichen Ölen, wie Babassuöl, die die Hautbarriere stärken, ist hier ideal. Sie versorgt sofort und langanhaltend mit Feuchtigkeit. Für eine schwerelose Frische.

 

Tipp: Ist die Gesichtshaut im Winter aufgrund der kalten und trockenen Luft sehr beansprucht und weist trockene und raue Stellen auf, empfehlen wir eine fetthaltigere Creme.

#2 Ich habe Mischhaut. Eine Pflege, die Feuchtigkeit spendet und gleichzeitig sofort mattiert wäre ideal.

Die öligen Hautpartien benötigen ein leichtes Fluid mit sehr geringem Fettanteil, um die Haut nicht zu überlasten. Ideal ist ein sofort mattierendes, erfrischendes Fluid, das schnell einzieht und normale und Mischhaut langanhaltend mit Feuchtigkeit versorgt. Falls ein Fluid für die leicht trockenen Gesichtspartien nicht ausreicht, kann stattdessen eine Feuchtigkeitscreme mit geringem Fettgehalt auftragen werden. Für einen extra Frische-Kick zwischendurch immer mal wieder ein Feuchtigkeitsspray benutzen.

#3 Ich habe das Gefühl, dass meine Haut zwischendurch einen Feuchtigkeits-Boost benötigt.

Für die besonders intensive Feuchtigkeitspflege zwischendurch, ist ein erfrischendes Feuchtigkeitsspray ideal. Ob im Sommer zur Erfrischung oder im Winter bei trockener Heizungsluft: Die Haut freut sich über den zusätzlichen Frische-Kick. Müde Haut wird belebt und intensiv mit Feuchtigkeit versorgt. Das Spray kann auch über dem Make-up angewendet werden.

#4 Und wie pflege ich die Haut um meine Augen? Manchmal sieht diese morgens sehr müde aus. Wie kann ich hier schnell und effektiv entgegenwirken?

Die Haut um unsere Augen ist besonders zart und empfindlich. Hier eignet sich ein beruhigendes Augen-Gel, das gleichzeitig Anzeichen von Müdigkeit um die Augen mindert und ersten trockenheitsbedingten Fältchen vorbeugt.

 

Die Rezepturen unserer Feuchtigkeitspflege-Serie mit 100 Prozent natürlichen Wirkstoffen aus Bio-Feigenkaktus und Bio-Aloe-Vera werden durch hochwertige Pflanzenölen verfeinert. Diese leichten Rezepturen verleihen der Haut ein schönes und gesundes Aussehen und langanhaltende Feuchtigkeit. Mehr zur Wunderpflanze Feigenkaktus gibt es hier.

Der Aufbau der Hautschutzbarriere

Die Hautbarriere setzt sich zusammen aus der Hornschicht sowie dem Hydrolipidfilm. Die Hornschicht bildet dabei die Grenze zwischen unserem Körperinneren und der äusseren Umgebung. Der Hydrolipidfilm ist ein Wasser-Fett-Gemisch. Zusammengesetzt aus Talg, Schweiss, Hautschüppchen und über die Haut abgegebenes Wasser, überzieht dieser als hauchdünner Film die Hornschicht. Die Zusammensetzung des Hydrolipidfilms kann durch innere und äussere Einflüsse, wie Hitze oder Kälte sowie Lebensalter, Hormonhaushalt und Trinkmenge schwanken.